Über mich

Mein Berufswunsch in der Volksschule? Journalistin

 

Schon damals habe ich an den Wochenenden eine "Sonntagszeitung" für meine Familie entworfen und mit Inhalten gefüllt - inklusive Wettervorhersage und Horoskop. 

Später hatte ich dann die Chance bei der Schülerzeitung mitzuarbeiten und der Wunsch das irgendwann beruflich zu machen, war noch immer da. 

 



Nachdem ich meine beiden Kinder bekommen hatte, stolperte ich über ein Fernstudium am deutschen Journalistenkolleg, mein Interesse war geweckt und schon zwei Monate später starte ich mit meiner Ausbildung.  Es war eine gute Möglichkeit, um die Grundlagen der journalistischen Arbeit kennenzulernen. 

Schon nach kurzer Zeit, entdeckte ich dann auch das Bloggen für mich und startete meinen ersten (Food-) Blog, den ich dann aber aus Zeitmangel wieder aufgeben musste. 

Die Idee zu bloggen oder beruflich zu schreiben hat mich jedoch nie so wirklich losgelassen. Doch bevor ich wieder an diesen Punkt zurückkehren sollte, entdeckte ich noch ein Tool, das mir unglaublich viel Klarheit und Ruhe brachte.

 

Das sogenannte Journaling kam in einer besonderen Lebensphase zu mir und mir wurde bewusst, dass ich nicht nur für andere schreiben kann oder muss.

Ich fing an in mein Journal zu schreiben und das veränderte so einiges. Plötzlich schrieb ich nur mehr für mich und all meine Gedanken und Gefühle hatten einen sicheren Platz. Alles durfte sein. 

Journaling wurde zu einer meiner wichtigsten Ressourcen im Alltag als Alleinerziehende Mama. Dieses klare Gefühl, das sich nach dem Schreiben einstellt, möchte ich nun auch mit anderen Mamas teilen.